Am Sonntag, 27. November 2011, findet in Heidelberg – wie in ganz Baden-Württemberg – die Volksabstimmung zu „Stuttgart 21“ statt. Formal gesehen wird dabei nicht über die tatsächliche Realisierung des Tiefbahnhofs abgestimmt, sondern über den Landesanteil an der Projektfinanzierung. (weiterlesen…)
Thilo Sarrazin war zum 4. Mai von den Veranstaltern des Heidelberger Symposiums eingeladen worden, einen Vortrag in den Räumen der Universität zu halten. Aber: “Es müssten sich also die Universität und der Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur”, so “dielinke.SDS”, die “Muslimische Studentengruppe MSG Heidelberg” und die “Jusos Heidelberg” die Frage stellen lassen, “welcher wissenschaftliche Inhalt vom Vortrag eines Mannes zu erwarten” sei, “der in der Vergangenheit vor allem durch seine Unwissenschaftlichkeit von sich reden gemacht” habe. Wir plädieren ausdrücklich dafür, dass Sarrazin eingeladen und seine Thesen zur Diskussion hat stellen können. Und sind – sapere aude – dieser, nämlich des Ralph Giordanos Meinung: (weiterlesen…)
Sprache – wir befinden uns derzeit in einem kulturellen Sinkflug, den heiklen Begriff Stil gilt es eher zu vermeiden – wird zerhackt.
Auf kommunaler Ebene gibt es mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid seit mehreren Jahren direktdemokratische Instrumente, die erste Betrachtungen zu den Auswirkungen der direkten Demokratie auf das kommunale Parteiensystem erlauben. (weiterlesen…)
Ein eindeutiges Bekenntnis für die Erweiterung der Stadthalle zu einem modernen, attraktiven Kongress- und Kulturzentrum formulierten am 12. Juli die Spitzen aus Universität, Klinikum und Heidelberger Forschungseinrichtungen. (weiterlesen…)
Die Vertreter des Hotel- und Gaststättengewerbes waren sich einig: Heidelberg braucht die Erweiterung der Stadthalle, (weiterlesen…)
Wir wünschen uns eine rege Diskussion, wobei wir bitte darauf achten wollen, dass dabei keiner der beiden Kandidaten – mithin im Vorhinein auch nicht das Amt – beschädigt werde, auf dass Keiner bereits schon von der Kandidatur zurückzutreten geneigt sein müsse. (weiterlesen…)
Hier im Original: Prof. Hasenhüttl an “Eminenz Joseph Kardinal Ratzinger” und die “kollegial” getroffene Entscheidung der “anweswenden Herren Kardinäle Joseph Ratzinger, Alfonso López Trujillo, Giovanni Battista Re, Ignace Moussa I Daoud, Francis Arinze, Desmond Connell, Tarcisio Bertone, Jorge Arturo Medina Estévez, James Francis Stafford, Zenon Grocholewski, Crecenzio Sepe, Mario Francesco Pompedda, Walter Kasper und Jean-Louis Tauran sowie die Herren (Erz-)Bischöfe William Joseph Levada, Henryk Muszynski, Salvatore Fisichella und Angelo Amato”. (weiterlesen…)
Heidelberger Gemeinderat stimmt mit großer Mehrheit für die Beauftragung des ersten Preisträgers Karl & Probst (weiterlesen…)



