Es dauerte einiges an Überzeugungsarbeit, bis Heidelberg um ein Museum reicher zu werden in der Lage war, um welches die Stadt längst von vielen Kunstzentren in aller Welt beneidet wird. (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

Uraufführung von Christoph Klimkes  Auftragsarbeit „Sammlung Prinzhorn“ im Theater der Statdt Heidelberg. Choreographie und Regie: Hans Kresnik (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

Hans Kresniks erste eigene Choreographien, die auf Gedichten schizophrener Autoren aus der niederösterreichischen Landesnervenheilanstalt Guggung beruht – “O sela pei” und im folgenden Jahr “Paradies?”, lassen den Bremer Intendanten Kurt Hübner auf Kresnik aufmerksam werde: er engagierte ihn als Ballettmeister ans damals spannendste Theater der Republik. Es ist die Zeit des “Bremer Stils”, geprägt von den jungen Regisseuren Zadek, Stein, Grüber, Fassbinder, dem Bühnenbildner Minks – für Hans Kresnik eine enorme Herausforderung. (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

Begeistert aufgenommene Premiere im Zimmertheater Heidelberg: „Der dressierte Mann“ Komödie von John von Düffel nach dem gleichnamigen Bestseller von Esther Vilar. Regie: Ute Richter – Lesen Sie hier deshalb unsere Premierenkritik vom Dezember 2011, weil das Zimmertheater der großen Nachfrage wegen (nochmals) verlängert hat bis zum 10. März): (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Feuilleton, Heidelberg, InfoTicker aktuell | 1 Kommentar

An Ermunterung und anteilnehmendem Interesse durch den damaligen Vorzeige-Herrscher der Aufklärung Friedrich den Großen an Voltaires Stück, das von einem Kameltreiber handelt, der vorgeblich Kontakt zu einem Erzengel hatte und sich fortan Prophet nannte, fehlte es wahrlich nicht: (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Feuilleton, Sapere aude | 3 Kommentare

Vertrauen ist der Anfang von allem. Der Ausgangspunkt – ist doch schließlich Vertrauen der Anfang von allem – so auch der Wiederbeginn der Studentenbewegung (etwa) 1998 in ihrem unerschütterlichen Glauben an die Zuständigkeit der Institutionen, an die sie sich adressiert. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich im Rahmen der für sie vorgesehenen Strukturen bewegt, zeugt von ihrer grenzenlosen Zuneigung zu den gegebenen Verhältnissen. (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, In vino veritas, Sapere aude | Kommentieren

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US-Behörden haben wegen des Vorwurfs der Internetpiraterie und gezielter Urheberrechtsverstöße die Datentausch-Plattform Megaupload.com dicht gemacht, die Chefs, unter anderem der deutsche Gründer Kim Schmitz, sitzen in Neuseeland in Haft. Als Rache legten Netzaktivisten Webseiten von FBI und US-Musikindustrie lahm. Der Streit ums Urheberrecht im Netz scheint eine Neverending Story.Markus Beckedahl, Vorsitzender des Digitalen Gesellschaft e.V., erklärte in einem Interview mit frisch-gebloggt.de: “Meiner Meinung nach ist das Urheberrecht nicht mehr zeitgemäß, es sollte verändert werden.” “Passende niedrigschwellige Geschäftsmodelle im Netz” würden fehlen, erläutert Beckedahl auf “Zeit Online”: “Der Musikbereich zeigt: (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Computer, Piraten, Politik, Zeitgeschehen | 1 Kommentar

Über Demonstrationskultur (weiterlesen…)

Feb 2012 | Allgemein, Sapere aude | Kommentieren

Nach unserer Rezension des im Alibri Verlag erschienenen, hervorragend recherchierten Buches von Colin Goldner „Dalei Lama – Fall eines Gottkönigs“ hagelte es – oft anonyme – Proteste und teilweise unflätige Beschimpfungen deutschsprachiger Nachbeter. Bibliographische Angaben zu diesem Titel und den Link zu unerer Besprechung finden Sie am Ende dieses aktuellen Beitrags aus der FAZ: (weiterlesen…)

Jan 2012 | Allgemein, Essay, Zeitgeschehen | 5 Kommentare

Es ist nicht leicht zu verstehen, was uns und was die Anderen zu einem bestimmten Denken und Handeln getrieben hat? Politik erleben wir oft genug als handlungsbezogene Erforschung von Fremdheit, zumindest muß erstaunen dürfen, dass Ethnologen bei politischen Ereignissen nur selten und allenfalls in Ausnahmefällen zu Rate gezogen werden.

Gesellschaftliche, kulturelle und religiöse Differenzen hingegen kommen oft als festgeschrieben und unüberbrückbar einher. Dann betonen wir vor allem die dramatischen Unterschiede zwischen unserer Kultur, unseren Werten und Idealen, und fremden Kulturen, wenn sie etwa auf dem Boden(satz) von Religion demütigende und tödliche Strafmaßnahmen zu legitimieren versuchen. (weiterlesen…)

Jan 2012 | Allgemein, Feuilleton | Kommentieren

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