Es ist ein Teil der deutschen Tradition, ein Wort wie (und wäre das “nur” Presse-) Freiheit nicht für sich allein stehen zu lassen. Ruft da wer, egal was für eine „Freiheit!“, schon gesellt ein anderer „Ordnung!“ dazu; wer da klug ist, redet gleich von „Freiheit und Verantwortung“ oder preist die Freiheit, warnt jedoch im gleichen Atemzug vor ihrem Missbrauch wäre es auch nur, einen auf einen Anrufbeantworter draufgerotzten Text zu veröffentlichen). (weiterlesen…)
Die Presse hat bereits kräftig ausgeteilt gegen Bundespräsident Christian Wulff, nun gibt es auch aus der Politik heftigen Gegenwind. Niedersächsische CDU-Kollegen gehen auf Distanz und einer von ihnen meint, vergeben könne Wulff nur noch Gott. Mm. Merkel kann ihm ja “vorsagen” … (weiterlesen…)
Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Herrmann hat Interesse bekundet, das Mobilitätsnetz in Heidelberg zu unterstützen. Auch den Neckarufertunnel hält er grundsätzlich für förderfähig, räumt zugleich aber ein, (weiterlesen…)
Nonsens vom Feinsten in der Rundschau Kritik
Wie alle bedeutenden Stücke Drama, ist auch “Dinner For One” an Facetten ungemein reich. Allein die Vielzahl unterschiedlicher Interpretationen zeigt, wie in jedem Betrachter eine Saite zum Schwingen, eine andere zum Schweigen gebracht wird.
Auf diesem 90. Geburtstag der Miss Sophie gibt es nichts Letzthinniges und nichts Ein-für-Allemaliges, und wenn die überwiegende Mehrzahl der Kunstsachverständigen, Essayisten und Liebhaber, die Interesse an einer Kategorisierung des Gesamtstückes oder an einer Analyse einzelner Komponenten haben, für ihre Varianten jeweils Alleinvertretungsansprüche geltend machen, dann ist das erschütternd-bedauerlich. (weiterlesen…)
Es wurde und wird versucht, die Heidelberger Verwaltung zum Büttel faschistoider Forderungen von uneinsichtigen „Inis“ zu machen – aber noch, und das ist gut so, leben wir in einem Rechtsstaat. (weiterlesen…)
In Heidelberg hat es die „Initiative Leben in der Altstadt“ geschafft, dass Wirte (hoch strafbewehrt) nach 23 Uhr nichts mehr ausschenken dürfen an Gäste, die erkennbar nach draußen gehen wollen. Ein Pyrhussieg! (weiterlesen…)
… angereichert mit zwei aussagekräftigen Bildern vom “Neuen Schloß” und vom einnehmenden Neuen Theater: (weiterlesen…)
Derweil er dem Bildungsbürger – ungemach schnell – zum Outsider geworden war, schien er den Kleinbürgern alsbald ein Bourgeois zu sein – wobei er sich keines der ihm offenen Wege bediente: Er hätte schnell zugrunde gehen können, hätte ihn die materialistisch-bürgerliche Gesellschaft als unbrauchbares Glied einfach absterben lassen. Auch zum Clown und Unikum der Heidelberger Gesellschaft hätte er werden können, erlaubte sie sich den Luxus solcher Existenz in ihrem Schoß. Sie tat es, auch wenn sie über ihn den Kopf schüttelt. (weiterlesen…)
Bürger haben Probleme, wenn sich Politik schlecht erklärt. Suttgart21, Stadthallenerweiterung, Tunnel und überhaupt … Versuch einer Versachlichung. (weiterlesen…)
In der Sitzung des Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschusses (SEVA) des Heidelberger Gemeinderats am 24. November wurde im nicht-öffentlichen Teil über das weitere Vorgehen zum Projekt Stadt an den Fluss beraten. Dem Auftrag des Regierungspräsidiums folgend hat die Stadt vorgeschlagen, den Bau einer Straßenbahnlinie in die Altstadt sowie Einsparpotenziale beim Projekt zu prüfen. Dieser Vorschlag fand mit einer Stimme Mehrheit im SEVA keine Zustimmung.
Zu der Sitzung nimmt Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner wie folgt Stellung: (weiterlesen…)



