in vino veritas
Derweil er dem Bildungsbürger – ungemach schnell – zum Outsider geworden war, schien er den Kleinbürgern alsbald ein Bourgeois zu sein – wobei er sich keines der ihm offenen Wege bediente: Er hätte schnell zugrunde gehen können, hätte ihn die materialistisch-bürgerliche Gesellschaft als unbrauchbares Glied einfach absterben lassen. (weiterlesen…)
Zunächst fassten die Antraqgsteller ihre Ziele zusammen, wobei als wohl wichtigstes “eine nüchterne, sachliche und problemorietierte Diskussion” gefordert wurde … (weiterlesen…)
Auf kommunaler Ebene gibt es mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid seit mehreren Jahren direktdemokratische Instrumente, die erste Betrachtungen zu den Auswirkungen der direkten Demokratie auf das kommunale Parteiensystem erlauben. (weiterlesen…)
Es sei ja eingeräumt – Heidelberg ist ein Dorf, liebenswert, schrullig manchmal, Bloch – im Ernst, bezeichnete Heidelberg (zwar) als Mekka des Geschwätzes, (aber) müssen wir, weil Heidelberg dies alles und noch viel mehr ist, ja nun, auch der Vaterlandsstädte schönste, zuschauen, wie das Bild des Heidelbergers (an sich) nun als Hinterweltler ins Ländle nicht nur, sonder in die ganze Welt verbreitete wird? (weiterlesen…)
Die drei "Kulturisten" bei einem Pressegespräch vor der Max Bar auf dem Marktplatz. Bild: got
Das Guggenheim Museum,Bilbao; der Eifelturm, Paris; die Sagrada Familia, Barcelona;Auf der Rückseite dieses fragenden Flyers erläutern (v. l.) Peter Spuhler, Rainer Kern und Torsten Schmidt, weshalb sie “JA zur Erweiterung der Stadthalle” sagen:
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Ein eindeutiges Bekenntnis für die Erweiterung der Stadthalle zu einem modernen, attraktiven Kongress- und Kulturzentrum formulierten am 12. Juli die Spitzen aus Universität, Klinikum und Heidelberger Forschungseinrichtungen. (weiterlesen…)
Die Vertreter des Hotel- und Gaststättengewerbes waren sich einig: Heidelberg braucht die Erweiterung der Stadthalle, (weiterlesen…)
? Herr Dr. Niopek, bis vor noch nicht allzulanger Zeit waren in Heidelberg lediglich Stimmen der Gegner eines Stadthallenanbaus zu hören. Das hat sich – im Stadtbild ist es bereits vielfältig merkbar – geändert. Was genau ist da „passiert“?
! Wir haben im Dezember 2009 den „Unternehmerrat Heidelberg“ initiiert, dies bereits mit dem ersten konkreten Ziel,
Max-Jarecki-Foundation investiert 50 Millionen Euro – Positive Signale in Sachen US-Truppenabzug …




