Stolpersteine sind kleine Gedenksteine, die vor den einstigen Wohnhäusern von NS-Opfern in das Straßenpflaster verlegt werden. In die 10 mal 10 cm großen Messingplatten sind die Namen, Lebensdaten und Hinweise auf das Schicksal des jeweiligen Opfers eingraviert. Die Steine werden seit 1996 auf Initiative von Bürgern zusammen mit dem Kölner Künstler Gunter Demnig verlegt. (weiterlesen…)
Heidelberg gehört zu den kreativsten Städten Deutschlands. Das hat gerade ein bundesweites Standortranking des Beratungs- und Planungsunternehmens „agiplan“ wieder festgestellt. Doch wie setzt sich das kreative Potenzial in Heidelberg zusammen? (weiterlesen…)
Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein wichtiger Standortfaktor mit hohem Stellenwert für Heidelberg. Deshalb möchte die Stadt Heidelberg das Thema in Zukunft aktiv gestalten und die Potentiale verstärkt nutzen, die sich aus der Kultur- und Kreativwirtschaft ergeben. (weiterlesen…)
in vino veritas
Derweil er dem Bildungsbürger – ungemach schnell – zum Outsider geworden war, schien er den Kleinbürgern alsbald ein Bourgeois zu sein – wobei er sich keines der ihm offenen Wege bediente: Er hätte schnell zugrunde gehen können, hätte ihn die materialistisch-bürgerliche Gesellschaft als unbrauchbares Glied einfach absterben lassen. (weiterlesen…)
Zunächst fassten die Antraqgsteller ihre Ziele zusammen, wobei als wohl wichtigstes “eine nüchterne, sachliche und problemorietierte Diskussion” gefordert wurde … (weiterlesen…)
Auf kommunaler Ebene gibt es mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid seit mehreren Jahren direktdemokratische Instrumente, die erste Betrachtungen zu den Auswirkungen der direkten Demokratie auf das kommunale Parteiensystem erlauben. (weiterlesen…)
Es sei ja eingeräumt – Heidelberg ist ein Dorf, liebenswert, schrullig manchmal, Bloch – im Ernst, bezeichnete Heidelberg (zwar) als Mekka des Geschwätzes, (aber) müssen wir, weil Heidelberg dies alles und noch viel mehr ist, ja nun, auch der Vaterlandsstädte schönste, zuschauen, wie das Bild des Heidelbergers (an sich) nun als Hinterweltler ins Ländle nicht nur, sonder in die ganze Welt verbreitete wird? (weiterlesen…)
Die drei "Kulturisten" bei einem Pressegespräch vor der Max Bar auf dem Marktplatz. Bild: got
Das Guggenheim Museum,Bilbao; der Eifelturm, Paris; die Sagrada Familia, Barcelona;Auf der Rückseite dieses fragenden Flyers erläutern (v. l.) Peter Spuhler, Rainer Kern und Torsten Schmidt, weshalb sie “JA zur Erweiterung der Stadthalle” sagen:
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Ein eindeutiges Bekenntnis für die Erweiterung der Stadthalle zu einem modernen, attraktiven Kongress- und Kulturzentrum formulierten am 12. Juli die Spitzen aus Universität, Klinikum und Heidelberger Forschungseinrichtungen. (weiterlesen…)



