Zur Politische Theologie des globalen Kapitalismus und die geistige Verwandtschaft von Links- und Rechtsextremen. (weiterlesen…)
Brillant, wie Sloterdijk die Mechanismen der Skandalisierung in einem Satz zusammenfasst: “Das Prinzip des Skandals ist stets die Enteignung der Wahrnehmung durch die Paraphrase, und seine Vollzugsform ist die Vernichtung des Wortlauts durch das Gerücht.” (weiterlesen…)
Alle Jahre wieder kommt nicht nur (worauf jedenfalls wir – älter gewordenen – gerne verzichten täten) das das aus der unbefleckten Maria entsprungene Jesulein aus dem Stall in unsere Wohnzimmer. Hernach geben (in allen Dritten Glotzenprogrammen) uns die Ehre: Miss Sophie und James. Sylvester lieber ohne anderes Knallzeug, denn ohne diese Beiden … (weiterlesen…)
Dass es solche Bücher noch gibt … (weiterlesen…)
Der Georg-Büchner-Preis geht in diesem Jahr an den österreichischen Schriftsteller Josef Winkler. Das teilte die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt mit. Winkler wurde 1953 als Sohn eines Bauern in Kärnten geboren. Er lebt heute in Klagenfurt. Sein erster Roman von 1979 trägt den Titel «Menschenkind», 1982 erschien von ihm «Muttersprache».
Wollen wir über das Leben oder den Tod sprechen? (weiterlesen…)
Individuell und kosmopolitisch – Ulrich Becks soziologischer Blick auf die Religionen
Die Chefdenker der «zweiten, reflexiven Moderne» haben die Religion entdeckt. Im Verlag der Weltreligionen, der zu Beginn des 21. Jahrhunderts die hundert Jahre zuvor vom Lebensreformer Eugen Diederichs erfolgreich auf den Buchmarkt gebrachten Visionen einer Glaubensbibliothek der gesamten Menschheit fortschreiben will, legt Ulrich Beck nun sein individuelles Credo zu einer kosmopolitischen Religiosität der toleranten Friedensfähigkeit ab. (weiterlesen…)
Friedrich Nietzsche (weiterlesen…)
Mit der Longlist hat die Jury in diesem Jahr nichts falsch gemacht. Die üblichen Einsprüche und Hinweise auf vermeintliche Meisterwerke, die übergangen worden seien, blieben fast ganz aus. Die Shortlist dürfte für mehr Irritation sorgen. Denn die bekannten Namen sind auf der Strecke geblieben, von Ingo Schulze abgesehen. (weiterlesen…)
Der späte Martin Walser – siehe oben - ist eigentlich nur noch als komisches Phänomen gerechtfertigt & erträglich – um den von ihm so verehrten Nietzsche zu paraphrasieren. (weiterlesen…)
Beschränkung des Vernunftgebrauchs im DIenste des religiösen Glaubens” – 120 Seiten, kartoniert, ca. 10 € ISBN 3-86569-037-8. Im September 2008 erscheint diese kritische Auseinandersetzung mit dem Intellektuellen Joseph Ratzingerim Alibri-Verlag. Zum Inhalt: (weiterlesen…)



