<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Neue Rundschau &#187; Radio</title>
	<atom:link href="http://www.rundschau-hd.de/archives/category/radio/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rundschau-hd.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:22:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Künftig ein wenig mehr Profil ?</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/3670/</link>
		<comments>http://www.rundschau-hd.de/archives/3670/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/?p=3670</guid>
		<description><![CDATA[Angela Merkel und die Union dank FDP obenauf, die SPD am Boden. Eines ist nach der Wahl sicher: Langes Koalitionsgeplänkel wird es nicht geben. Die Rollen sind klar verteilt. Die SPD ist gezwungen, sich neu zu ordnen &#8211; und sollte diese Chance nutzen. Wenn Angie und Guido zusammen im Cabrio vorfahren, hoffe ich, sie halten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angela Merkel und die Union dank FDP obenauf, die SPD am Boden. Eines ist nach der Wahl sicher: Langes Koalitionsgeplänkel wird es nicht geben. Die Rollen sind klar verteilt. Die SPD ist gezwungen, sich neu zu ordnen &#8211; und sollte diese Chance nutzen.<span id="more-3670"></span></p>
<p>Wenn Angie und Guido zusammen im Cabrio vorfahren, hoffe ich, sie halten nicht als erstes vor Ackermanns Bank und bitten ihn auf den Rücksitz.  Deutschland wird in den kommenden vier Jahren von einem bürgerlichen Lager regiert. Nicht wenige (wir, trotz alledem und überhaupt auch) hatten auf eine Fortsetzung der Großen Koalition gehofft. Auf das vermeintlich kleinere Übel, nachdem die Umfragen Rot-Grün (das würde richtig gewesen sein) keinerlei Chance einräumten.</p>
<p>Die Fortsetzung der Großen Koalition wäre jedoch alles andere als ein «kleineres Übel» gewesen. Bequem wäre es gewesen. Deutschland hatte sich eingerichtet in einer Großen Koalition, in der es so schlecht ja nicht lief. Doch Bequemlichkeit allein reicht nicht, um den Folgen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, dem Klimawandel oder dem gigantischen Haushaltsdefizit in Deutschland zu begegnen. In diesen Fragen braucht es keine mühsam ausgehandelten Kompromisse zwischen zwei Volksparteien.</p>
<p>Nicht allen wird die Politik schmecken, die das bürgerliche Lager unter Angela Merkel wählen wird. Doch allzu heftig dürfte der Ruck von der Mitte nach rechts nicht ausfallen. Eine stets abwartende Kanzlerin, die auch am Wahlabend die Politik der Mitte beschwört, wird den Weg, den sie vier Jahre lang erfolgreich bestritten hat, nicht ohne Not aufgeben. Und auch einen noch so selbstbewussten Guido Westerwelle wird Merkel &#8211; gestählt durch vier Jahre Querelen sowohl mit Parteigenossen als auch politischen Gegnern &#8211; in seine Schranken weisen können.</p>
<p>Die Opposition wird sich reiben an der neuen Regierung – allen voran die SPD. Das schlechteste Wahlergebnis in der Geschichte der Volkspartei spricht eine deutliche Sprache. Die Partei wird sich neu ordnen müssen – und dafür bietet die Oppositionsrolle eine nicht schlechte Chance.</p>
<p>Als Juniorpartner in einer erneuten Großen Koalition wären Kompromisse und Zugeständnisse gefragt gewesen. Jetzt kann die SPD in den kommenden Jahren zeigen, wo sie inhaltlich steht. Sie muss den notwendigen Schritt nach links wagen – auch in Richtung der Linkspartei. Nur so besteht die Hoffnung, dass die Partei wieder ein klares Profil erhält. Dies wird dann auch die CDU zwingen, sich wieder mehr Kontur zuzulegen. Denn deutsche Politik muss endlich wieder an inhaltlicher Schärfe gewinnen …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundschau-hd.de/archives/3670/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ritual, Philosophie von ebendem, Dinner for &#8211; na ja, Sie wissen schon … Nein? for one natürlich. Schauen Sie doch in den Kalender!</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/2418/</link>
		<comments>http://www.rundschau-hd.de/archives/2418/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 03:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmung-Kontrovers]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[In vino veritas]]></category>
		<category><![CDATA[InfoTicker aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Bodenpersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sapere aude]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/?p=2418</guid>
		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder kommt nicht nur (worauf jedenfalls wir &#8211; älter gewordenen &#8211; gerne verzichten täten) das das aus der unbefleckten Maria entsprungene Jesulein aus dem Stall in unsere Wohnzimmer. Hernach geben  (in allen Dritten Glotzenprogrammen)  uns die Ehre: Miss Sophie und James. Sylvester lieber ohne anderes Knallzeug, denn ohne diese Beiden …Wie immer wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- begin: Toolbox ... --></p>
<p style="margin: 0px;">
<p>Alle Jahre wieder kommt nicht nur (worauf jedenfalls wir &#8211; älter gewordenen &#8211; gerne verzichten täten) das das aus der unbefleckten Maria entsprungene Jesulein aus dem Stall in unsere Wohnzimmer. Hernach geben  (in allen Dritten Glotzenprogrammen)  uns die Ehre: Miss Sophie und James. Sylvester lieber ohne anderes Knallzeug, denn ohne diese Beiden …<span id="more-2418"></span>Wie immer wird James sie mit der vollendeten Höflichkeit eines in ihren Diensten alt gewordenen Butlers zu Tische geleiten.</p>
<p>Wie immmer wird Miss Sophie ihre abwesenden, aber von James galant vertretenen alten Freunde – Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und vor allem ihren «sehr lieben» Mr. Winterbottom – zu ihrer Tafelrunde begrüssen.</p>
<p>Wie immmer wird James servieren und stellvertretend für das Quartett die Gläser leeren.</p>
<div class="advXertXoriXals" title="Vermarktungsplatz">
<div id="attachment_2419" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.rundschau-hd.de/wp-content/uploads/2008/12/sylvesterdinner.jpg"><img class="size-full wp-image-2419" title="sylvesterdinner" src="http://www.rundschau-hd.de/wp-content/uploads/2008/12/sylvesterdinner.jpg" alt="Dazu gibts ein kleines Büchlen. In meiner Klothek leider nicht mehr" width="500" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Dazu gibts ein kleines Büchlen. In meiner Klothek leider nicht mehr … Wer hat es ! ?</p></div>
<p><img class="top borderline-dotted-advXertXoriXal" src="http://www.nzz.ch/static-images/pixel.gif" alt="." /></p>
<div class="rectangle"><!--JavaScript Tag // Tag for network 291: NZZ // Website: NZZ Online // Page: Kultur // Placement: Kultur-content-300 x 250 (1356109) // created at: 26-Jul-07 PM 04:32--> <script type="text/javascript"><!--
&lt;! 
document.write('&lt;scr'+'ipt language="javascript1.1" src="http://adserver.adtech.de/addyn|3.0|291|1356109|0|170|ADTECH;loc=100;target=_blank;grp=[group];misc='+new Date().getTime()+'"&gt;&lt;/scri'+'pt&gt;');
// &gt;
// --></script><script src="http://adserver.adtech.de/addyn%7C3.0%7C291%7C1356109%7C0%7C170%7CADTECH;loc=100;target=_blank;grp=%5Bgroup%5D;misc=1230693470090"></script><noscript></noscript> <!-- End of JavaScript Tag --></div>
<p>Und wie in den vergangenen Jahren wird er Mal für Mal über den ausgestopften Tigerkopf stolpern.</p></div>
<p>Wie im letzten Jahr wird James Miss Sophie immer wieder fragen, im Ganzen nicht weniger als fünfmal, ob «die Prozedur» die gleiche sein solle «wie im letzten Jahr» («the same procedure as last year»).</p>
<p>Wie im letzten Jahr wird Miss Sophie ihn korrigieren, dass «die Prozedur» die gleiche sein solle «wie jedes Jahr» («as every year») – einschliesslich ihres von James begleiteten Ganges zu Bett.</p>
<p>Und wie jedes Jahr werden wir Fernsehzuschauer Miss Sophie alias May Warden und vor allem James alias Freddy Frinton dabei zusehen, wie es ist, wenn «die Prozedur» wie «jedes Jahr» ist.</p>
<p>Längst ist dies Stück Ritual geworden, ist dieses Stück in seiner Fernsehfassung zu sehen, das ein Ritual inszeniert: «Dinner for one». Mindestens einmal muss man es zum Silvesterabend sehen. Und wenn man an einem Mal noch nicht genug hat, schaltet man auch diverse andere Kanäle zur Wiederholung an. Allerdings, allzu häufig darf man das auch nicht tun. Sonst macht man bald die Erfahrung, dass selbst die ewige Wiederkehr sich besser nicht zu oft ereignet.</p>
<p>Was aber erheitert, erfreut uns so daran, dass es auch dieses Jahr wieder wie letztes, wenn nicht wie jedes Jahr zu Silvester wird? Natürlich ist James alias Freddy Frinton der Matchwinner. Als höflicher Butler, nicht ganz sattelfester Trinker, eleganter Stolperer, galanter Stellvertreter von Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und vor allem von dem «sehr lieben» Mr. Winterbottom spielt er alle anderen und auch Miss Sophie an die Wand. Insofern ist das Stück, das eigentlich ein «Dinner for five» ist, tatsächlich eines «for one». Ein virtuos inszenierter Slapstick, an dessen Ende silvestergerecht, aber auch etwas forciert der Gang ins Bett steht.</p>
<p>Aber es gibt auch noch eine andere Ebene des Stücks. Miss Sophie feiert ihren Geburtstag, den neunzigsten. Das klein geschriebene «happy new year», das ihr wiederholt von James gewünscht wird, meint zunächst ihr neues Lebensjahr, erst dann Neujahr. James ist ausserordentlich charmant, wenn er der gerade genesenen Miss Sophie («I am feeling much better») an diesem Abend ein fabelhaftes Aussehen, ja schönste Jugendfrische («you look younger than ever, love!») bescheinigt.</p>
<p>Dann vergewissert sich Miss Sophie, ob zu ihrem Geburtstag auch «alle hier sind». «Alle», das sind die abwesenden vier, deren tatsächlich «hier seiender» Stellvertreter James ist.</p>
<p>Warum die vier nur dank James&#8217; Stellvertreterschaft anwesend sind, erfährt man nicht. Vielleicht sind es ehemalige Freunde, Liebhaber der offenbar unverheiratet gebliebenen Miss Sophie, bevorzugt der nach wie vor «sehr liebe» Mister Winterbottom. Wahrscheinlicher ist indessen, dass sie gestorben sind – was das einundneunzigste «happy new year» von Miss Sophie selber nach dem überstandenen Unwohlsein etwas gefährdet erscheinen lässt. Ob es «wie jedes Jahr», ob es nicht vielmehr «wie das letzte» sein wird, das ist womöglich die Frage.</p>
<p>Eben diese der guten Laune wegen selbstverständlich unausgesprochene Frage ist es, die «Dinner for one» nicht beantwortet, aber auf die es reagiert. Gerade weil es wie «das letzte Jahr» sein könnte, kommt alles darauf an, dass es «wie jedes Jahr» ist.</p>
<p>Das Ritual mag stehen als Gegenmittel für das Verrinnen und Vergehen der Zeit. Im Ritual steht die Zeit still. Deswegen ist die Zeitform des «every year» stattfindenden Rituals ein immerwährendes Präsens, das die nicht vergangene Vergangenheit mit Gegenwart und Zukunft zusammenfasst, während es das «last year» nur zu einer Wiederholung der Vergangenheit bringt.</p>
<p>Die Stillstellung der Zeit gilt auch für das Ritual der Fernsehzuschauer, auch wenn ihre Geburtstage noch nicht so weit fortgeschritten wie der von Miss Sophie sind. «Dinner for one», Dinner for two, Dinner for five, Dinner for all am Fernsehsilvester möglichst mehrfach zu sehen – das ist das Ritual eines Rituals, das der Freude an der Wiederholung, der tunlichst ewigen Wiederkehr des Gleichen entspricht und die Vergänglichkeit für die Dauer eines so heiteren wie hintergründigen Stücks aufhebt. Es bringt, selbst wenn Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy und der «sehr liebe» Mr. Winterbottom für alle Zeiten entschwunden sind, Miss Sophie mit ihrem James und den Zuschauern für einen und hoffentlich viele weitere Silvesterabende zusammen. Jedes neue Jahr ist (ist das so ? ,naja) ein glückliches Jahr, wenn es wie jedes Jahr ist. «The same procedure as last year? The same procedure as every year.» <strong>tno</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundschau-hd.de/archives/2418/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und der ist mit der Milchkanne durch Handschuhsheim gelaufen &#8211; einer, der sich nicht zu schade war, zuzugeben, daß er  (da sind wir doch alle ziemlich hybride) nicht nichts weiß. Aber dies dann doch schon:</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/1372/</link>
		<comments>http://www.rundschau-hd.de/archives/1372/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 23:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[In vino veritas]]></category>
		<category><![CDATA[InfoTicker aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Bodenpersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sapere aude]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/archives/1372/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Eines Tages werden Maschinen vielleicht denken können, aber sie werden niemals Phantasie haben&#8221;, wusste Theodor Heuss, der heute vor 124 Jahren geboren wurde und am 12. Dezember 1963 starb.Das wars für diesmal auch schon …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Eines Tages werden Maschinen vielleicht denken können, aber sie werden niemals Phantasie haben&#8221;, wusste Theodor Heuss, der heute vor 124 Jahren geboren wurde und am 12. Dezember 1963 starb.<span id="more-1372"></span>Das wars für diesmal auch schon …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundschau-hd.de/archives/1372/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ach ja, boykottieren wir NOKIA ! Wozu bereits (fast) alles geschrieben wurde</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/1329/</link>
		<comments>http://www.rundschau-hd.de/archives/1329/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 00:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilleton]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[In vino veritas]]></category>
		<category><![CDATA[InfoTicker aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Junge Rundschau]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche & Bodenpersonal]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sapere aude]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/archives/1329/</guid>
		<description><![CDATA[Ψ Ω .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="#008000">                                                                                                                                                         Ψ</font><span id="more-1329"></span></p>
<p><font color="#ff0000"><strong>      </strong></font><font color="#ff0000"> Ω</font><font color="#ff0000"><strong>  .</strong></font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundschau-hd.de/archives/1329/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Portheimstiftung bleibt im Gespräch &#8211; Magnifizenz Hommelhoff: &#8220;Unter den Nagel gerissen&#8221;, das war nach 45. Zuvor hatte alles seine penible Ordnung  …</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/1135/</link>
		<comments>http://www.rundschau-hd.de/archives/1135/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 12:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Sapere aude]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/archives/1135/</guid>
		<description><![CDATA[Der Jurist Prof. Dr. Martin Sattler wurde vor drei Jahren von OBin Beate Weber gebeten, &#8220;in Sachen Portheimstiftung&#8221; Licht in das Dunkel während der Heidelberger Nazi- und der Nachnazizeit zu bringen. Gerade hat der Rektor der Ruperto Carola &#8211; nach immerhin 70 Jahren &#8211; eingeräumt, dass die Unibibliothek wertvolle Inkunabeln aus dem Bestand der Portheimstiftung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jurist Prof. Dr. Martin Sattler wurde vor drei Jahren von OBin Beate Weber gebeten, &#8220;in  Sachen Portheimstiftung&#8221; Licht in das Dunkel  während der Heidelberger Nazi- und der Nachnazizeit zu bringen. Gerade hat der Rektor der Ruperto Carola &#8211; nach immerhin 70 Jahren &#8211; eingeräumt, dass die Unibibliothek wertvolle Inkunabeln aus dem Bestand der Portheimstiftung im &#8220;Besitz&#8221; habe, die nun (auch?!) künftig als &#8220;Dauerleihgabe&#8221; weiterhin von der Portheimstiftung der Unibibliothek zur Verfügung gestellt worden seien. Aha.<span id="more-1135"></span></p>
<p><strong>Martin Sattler im Rundschaugespräch, ein Klick &#8211; und Sie sind &#8220;drin&#8221;:</strong></p>
<p><img title="prof_martin_sattler.jpg" src="http://www.rundschau-hd.de/wp-content/uploads/2007/09/prof_martin_sattler.jpg" alt="prof_martin_sattler.jpg" align="left" /></p>
<p><a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/Sattler2.mp3">Audio-Datei herunterladen (Sattler2.mp3)</a></p>
<p>“Immer das Selbe” ( &#8220;Von den Entnahmen des Kuratoriumsvorsitzenden Anschütz von 1 Million ganz zu schweigen. Auch bleibt ungeklärt warum der Erlös aus dem Verkauf vom Haus (1999) &#8220;Hut Heisel&#8221; nicht in den Bilanzen erscheint.&#8221;) – die ewige Wiederkehr des deutschen Wahns, sie kann von der bürgerlichen Gesellschaft des Westens im besten Fall rationalisiert werden – und kehrt in dieser Gestalt dann als Beschwörung der “Zivilgesellschaft” oder des “kommunikativen Handelns” nach Deutschland zurück. Schließlich handelt es sich um so etwas wie kommunizierende Gefäße im Ideologischen. Was in Deutschland ausgedacht und ebenda oder auch woanders fallweise umgesetzt wird, vermag nicht wirksam bekämpft und kritisch aufgelöst zu werden, solange sich das Denken jenes gesellschaftliche Unbewußte nicht bewußt macht, das die Existenz von Nationen ebenso voraussetzt, wie es Krisenbewältigung durch Menschenvernichtung notwendig hat; solange also mit dem unwahren Ganzen nicht gebrochen wird . Das gilt auch für den Makrokosmos Heidelberg.</p>
<p><strong>Legalisierter Raub </strong></p>
<p>Unmittelbar nach der Deportationen der Juden &#8211; im Oktober 1940  in das Konzentrationslager Gurs/Südfrankreich &#8211; wurde deren zurückbleibendes Eigentum vom NS-Staat enteignet, versteigert und verkauft. Unter den Hammer kamen dabei nicht nur Schmuck und Kunstgegenstände der jüdischen Bevölkerung, sondern auch alltägliche Gebrauchsgüter wie Küchenstühle, Geschirr und Kleidung. Zu den neuen Besitzern zählten neben NS-Parteiorganisationen vor allem Privatleute. Nahezu jede ausgebombte Familie saß gegen Kriegsende an einem Tisch, der aus dem Besitz ehemaliger jüdischer Nachbarn stammte, oder aus Wohnungen der Juden im besetzten Europa herangeschafft worden war. Für jeden geraubten Gegenstand gab es eine Quittung mit Herkunftsvermerk und Stempel, eine Unterschrift des zuständigen Beamten und einen neuen Nutznießer: Dokumente der Beteiligung und des Mitwissens großer Teile der deutschen Bevölkerung.<br />
&#8220;Aktion 3&#8243; war der Deckname für die Deportation, &#8220;Aktion M&#8221; für die Überführung der &#8220;Beutemöbel&#8221; aus dem besetzten Europa ins Reich.</p>
<p><img src="http://www.rundschau-hd.de/wp-content/uploads/2007/09/gaisbergstrase-7-13.jpg" alt="gaisbergstrase-7-13.jpg" /></p>
<p><em>Gaisbergstraße 7 &#8211; 13, auf dem mittleren der drei Grundstücke stand das Wohnhaus der Stifterfamilie Goldschmidt. Nachdem Josefine Goldschmidt zuvor schon in eine Wohnung in der Friedrich-Ebert-Anlage zwangs-&#8221;verlegt&#8221; worden war, entzog sie sich kurz nach der Aufforderung, sich zum Transport nach Gurs zu melden, der Deportation. Der zog sie den Freitod vor. &#8220;Grundstücksgeschäfte hat es nach 1933 nicht gegeben&#8221;. Eben! </em></p>
<p><strong>Alles ordnungsgemäß </strong></p>
<p>Die Enteignung und Vertreibung der jüdischen Bevölkerung sollte keineswegs der Straße überlassen bleiben. Gesetze und Verordnungen anstelle eingetretener Schaufenster und roher Gewalt führten zur systematischen Entrechtung und Ausplünderung der jüdischen Bevölkerung. Gesetzestreue Handlanger, nicht brutaler Schläger, führten den Raubzug durch. Wer beteiligt war, sollte das Gefühl haben, dass er dafür keine Verantwortung zu tragen brauche. Penibel wurde der Anschein von Rechtmäßigkeit (auch beim &#8220;Kauf&#8221; des Anwesens in der Gaisbergstraße) aufrechterhalten, auf den Pfennig genau. Jedes Detail war per Vorschrift geregelt. Diese Ausplünderung war ein wichtiger Teil der Vernichtungsmaschinerie und zugleich Bestandteil der  NS-Kriegswirtschaft. Hinter der stufenweisen Entrechtung stand ein Plan:  nach dem Raub kam der Mord. Das Geheimnis war kein Geheimnis,  sondern Legalität. Alles geschah &#8220;ordnungsgemäß&#8221;. Alles das  i s t  heute: &#8220;ordnungsgemäß&#8221;:</p>
<p><strong>Nach 1945 herrscht Schweigen </strong></p>
<p>Der Unrechtsstaat war besiegt, die NSDAP und ihre Organisationen zerschlagen, doch die (Finanz-)Beamten arbeiteten durchweg weiter. Wiedergutmachungsansprüche überlebender Juden wurden oft von den selben Beamten geregelt, die vorher deren Hab und Gut verscherbelt hatten. Die wenigen zurückgekehrten Opfer mussten erneut in langen und entwürdigenden Prozessen nachweisen, dass dies und jenes ihr Eigentum gewesen war, oder dass sie tatsächlich die Erben seien. Der Zugang zu den Akten und deren Veröffentlichung war ein schwieriges Unterfangen. Ein bleiernes Schweigen über die Täter und Nutznießer des legalisierten Raubes herrscht bis heute. Brechen wir es …</p>
<p>Nach einem Pressegespräch mit Uni-Rektor Hommelhoff lesen wir in der Tagespresse, Grundstücksgeschäfte habe es nach 1933 nicht mehr gegeben. Hommelhoff: &#8220;Dass die Universität sich Grundbesitz und Häuser unter den Nagel gerissen haben soll, hat mich besonders getroffen&#8221;. Aber nicht doch Magnifizenz:  &#8220;unter den Nagel gerissen&#8221; &#8211; es hatte doch alles seine Ordnung. Zwischen 1933 und 1945 jedenfalls!</p>
<p>In der Tat nämlich, Geschäfte waren das nicht, womit die Portheimstiftung von ausgewechselten Kuratoriumsmitgliedern über den Tisch gezogen wurde. Wir nennen das Arisierung vor der Ausrottung &#8211; und bleiben dran …</p>
<p>Ach ja, am Montag will sich &#8211; der in diese Widerwärtigkeit noch  nicht verstrickt ist &#8211;  Oberbürgermeister Eckart Würzner (unter Zuhilfnahme des Heidelberger Historikers Frank Engehausen) zur &#8220;Sache Portheimstiftung&#8221; äußern. Da bleiben wir unserer Meinung: Der Historiker ist nicht immer ein rückwärts gewandter Prophet, aber der Journalist ist immer einer, der nachher alles vorher gewußt hat …</p>
<p>Martin Sattler hat einen von uns im März 2007 ins Netz  gestellten <span style="color: #3366ff;">Vortrag<a href="http://www.rundschau-hd.de/archives/778/"><span style="color: #3366ff;"> (klicken Sie </span>hier)</a></span> im Palais Weimar gehalten.</p>
<p align="right"><strong>Jürgen Gottschling</strong></p>
<p align="left">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundschau-hd.de/archives/1135/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haushaltsreden der wirtschaftspolitischen Sprecher der Heidelberger Gemeinderatsfraktionen. Der Doppelhaushalt ist verabschiedet …</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/930/</link>
		<comments>http://www.rundschau-hd.de/archives/930/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2007 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmung-Kontrovers]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/archives/930/</guid>
		<description><![CDATA[Die Fraktionen und Gruppierungen haben mit bislang unüblicher, großer Zustimmung ihren Segen gegeben &#8211; mit Ausnahme des &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; bunten Linken. Warum das alles so lief, können Sie hier hören: Daß der erste von ihm verantwortete Haushalt mit nur einer Gegenstimme verabschiedet wurde, mußte den &#8220;neuen&#8221; OB Eckart Würzner nicht wundern. Hat er doch schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Fraktionen und Gruppierungen haben mit bislang unüblicher, großer Zustimmung ihren Segen gegeben &#8211; mit Ausnahme des &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; bunten Linken. Warum das alles so lief, können Sie hier hören:<span id="more-930"></span></p>
<p>Daß der erste von ihm verantwortete Haushalt mit nur einer Gegenstimme verabschiedet wurde, mußte den &#8220;neuen&#8221; OB Eckart Würzner nicht wundern. Hat er doch schließlich nichts anderes getan, als Wahlversprechen einzuhalten, nämlich, unter anderem, &#8220;Oberbürgermeister für alle&#8221; sein zu wollen. So sieht ein solider Haushalt aus &#8211; was zu guter Letzt auch damit zusammenhängt, daß erstmals ein städtischer Haushalt nach kaufmännischen Grundsätzen vorgelegt worden war. Was einen Vergleich mit früheren Haushaltsplänen zwar schwer sein ließ, die bislang immer nach Verwaltungs- und Vermögenshaushalt gegliedert waren.</p>
<p>Die Haushaltssatzung legt den Haushaltsplan im Ergebnishaushalt, dem früheren Verwaltungshaushalt, mit ordentlichen Erträgen von 370.887.330 Euro (im Jahr 2007) und mit 375.373.850 Euro (2008) fest. Im Finanzhaushalt (vergleichbar mit dem früheren Vermögenshaushalt) belaufen sich die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit  auf 69.693.200 Euro (2007) und 66.024.480 Euro (2008).</p>
<p>Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen (Kreditermächtigung) ist auf 25.772.160 Euro (2007) und 28.181.770 (2008) festgelegt. Die Summen der erforderlichen Kreditaufnahmen liegen damit für 2007 um rund drei Millionen Euro über dem vom Oberbürgermeister eingebrachten Haushaltsentwurf und für 2008 um rund vier Millionen. Das ist das Ergebnis von über 300 Änderungsanträgen, über die der Gemeinderat im Rahmen seiner abschießenden Beratung über den Haushaltsplan zu entscheiden hatte.</p>
<p>Einer dieser Änderungsanträge kam zu schlechter Letzt von der SPD-Gemeinderatsfraktion, von der man beinahe anzunehmen geneigt war, sie hätte erfreulicherweise aufgehört, sich in die von ihr (zusammen mit der GAL) angekündigten  &#8220;Fundamentalopposition&#8221; gegen den  &#8220;bürgerlichen OB Eckard Würzner hineinzubegeben. Gefehlt, leider. Die Genossen wollten dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Heidelberg 100.000 Euro wegnehmen. Das in der Tat ist Fundamentalismus pur nach dem Motto: Wenn der neue OB schon fast alles gut macht, auf alle zugeht, selber alles andereszu tun, denn (was immer das dann gewesen wäre) &#8220;bürgerliche Mätzchen&#8221; zu treiben, wenn er also bislang alles noch besser macht, als das GAL und SPD je befürchtet haben, dann soll er wenigstens &#8211; das unter die Leute bringen &#8211; nicht in der Lage sein. Der SPD-Antrag wurde abgelehnt. Das macht Hoffnung.</p>
<p>Alle Redner dankten insbesondere dem Kämmerer der Stadt Heidelberg Lenz &#8211; der mit diesem Haushalt &#8220;seinen&#8221; letzten auf den Weg brachte. Die Graue Rathaus-Emininenz verabschiedet sich in den Ruhestand …</p>
<p>Machen Sie sich nun selbst ein (Hör-)Bild davon, was die Vertreter der Fraktionen und Gruppen gesagt haben. Und kommentieren Sie es einfach mal selber. Wir werden  (immer häufiger und bei vielen Gelegenheiten) künftig auch mit dem Mikrofon unterwegs sein. Das macht manches authentischer.  Was sich nota bene beim Anhören der Haushaltsreden streckenweise anhört, als wären hier Außerirdische als Einflüsterer der Damen und Herren Gemeinderäte zugange, liegt am zu dicht am Aufnahmekabel liegenden Stromzuführungskabel. Jetzt wissen wir das auch,  d a s  passiert uns künftig nicht mehr…</p>
<p><strong>Dr. Jan Gradel, CDU                                       3´40</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/dr_jan_gradel.mp3">Audio-Datei herunterladen (dr_jan_gradel.mp3)</a></p>
<p><strong>Dr. Anke Schuster, SPD                                7´35</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/dr_anke_schuster.mp3">Audio-Datei herunterladen (dr_anke_schuster.mp3)</a></p>
<p><strong>Dr. B. Greven &#8211; Aschoff, GAL                  12´10</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/dr_greven.mp3">Audio-Datei herunterladen (dr_greven.mp3)</a></p>
<p><strong>Wolfgang Lachenauer, HDér                 5´20<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/wolfgang_lachenauer.mp3">Audio-Datei herunterladen (wolfgang_lachenauer.mp3)</a></p>
<p><strong>Dr. Annette Trabold, FDP                        14´40</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/annette_trabold.mp3">Audio-Datei herunterladen (annette_trabold.mp3)</a></p>
<p><strong>Klaus Pflüger, FWV                                        20´45</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/klaus_pflueger.mp3">Audio-Datei herunterladen (klaus_pflueger.mp3)</a></p>
<p><strong>Derek Cofie &#8211; Nunoo, gen.hd                    3´40</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/derek_cofice.mp3">Audio-Datei herunterladen (derek_cofice.mp3)</a></p>
<p><strong>Dr. Arnulf Weiler- Lorenz, BL                2´50</strong><br />
<a href="http://www.rundschau-hd.de/audio/gemeinderat01/dr_arnulf_weiler.mp3">Audio-Datei herunterladen (dr_arnulf_weiler.mp3)</a><br />
<font color="#ff0000"></font></p>
<p><font color="#ff0000"><strong>Wer sagts denn ?  Die Rundschau machts ! :<br />
</strong></font></p>
<p><strong>Hallo, &#8220;Oberbürgermeister Würzner, Sie haben Post&#8221; ©<br />
Und: &#8220;Abstimmung-kontrovers&#8221;</strong></p>
<p>Wir sind gerade dabei, Kommunikationskonzepte für zwei Rubriken in der Neuen Rundschau zu entwickeln, namens „Fragen Sie, der Oberbürgermeister antwortet&#8221; (&#8220;<strong>Fragen an den OB</strong>&#8220;), auf der Bürger Fragen an den OB  stellen können; zudem (diese Rubrik gibt es bereits) „Abstimmen über gerade kontrovers diskutierte Themen“ (<strong>&#8220;Abstimmung kontrovers&#8221;</strong>).</p>
<p>Jede Woche sollen die drei am besten bewerteten Fragen an den OB im „Rundschau-Podcast“ beantwortet werden, die Rundschau-Leser können nämlich auf diesem Weg nicht nur ihre eigenen Fragen loswerden, sondern per Voting auch mitentscheiden, welche Fragen zur Beantwortung ins Rathaus gehen. Und die werden dann vom OB als „Podcast“ jederzeit abrufbar sein &#8211; und zwar ungekürzt, im Wortlaut  und hörbar.<br />
Die Themen der Seite werden &#8211; davon gehen wir aus &#8211; so bunt gemischt sein, wie die Fragen der Bürger; und, es wird dies keine Einbahnstraßen-Kommunikation sein …</p>
<p>Wer auf diese Seite schaut, findet so etwas wie ein Themenbarometer dessen, was die Leute in Heidelberg und um Heidelberg herum wirklich interessiert. Das ist auch für die Verwaltung und den Gemeinderat eine große Chance, Stimmungen aufzunehmen. got</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rundschau-hd.de/archives/930/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

