Von weiten Teilen der Öffentlichkeit unbemerkt brach gerade eine neue Zeit an, in einem Wirtschaftszweig, der um diese Jahreszeit besondere Beachtung verdient: im deutschen Bestattungswesen. (weiterlesen…)
Der Theologe Uwe Wolff, der sich seit 1987 mit Engeln und anderen himmlischen Wesen in der Bibel und im Volksglauben beschäftigt, über den Glauben an himmlische Wegbegleiter und die Vorstellungen, die sich Menschen von ihnen machen: (weiterlesen…)
Nachdem das Theater der Stadt Heidelberg am 25. Oktober wegen eines Gutachtens, das auf Sicherheitsmängel hinwies, von Oberbürgermeisterin Beate Weber geschlossen worden war, ist es jetzt schon nicht mehr ganz dicht.
Mittlerweile nämlich – die Büros waren ohnehin bereits über die ganze Zeit hinweg bespielbar – kann nun auch in den Theaterwerkstätten schon wieder gearbeitet werden … (weiterlesen…)
Mit der Ankunft römischer Hilfstruppenkohorten hielten auch die lateinische Sprache und der Gebrauch der Schrift in unserer Gegend Einzug. Allerdings war in der Zeit des 1. und 2. nachchristlichen Jahrhunderts nur eine kleine Minderheit in der Lage, längere Texte flüssig zu lesen oder zu verfassen; schließlich gab es noch keine allgemeine Schulpflicht. Wer es sich leisten konnte, schickte sein Kind zu einem ,litterator’, einem Privatlehrer, der den ‚abecedarii‘ (ABC-Schützen) Lesen und Schreiben beibrachte. (weiterlesen…)
Madama Butterfly wegen der großen Nachfrage drei mal in der Peterskirche – Spielstätten für den 1. Liederabend und Amerika gefunden! (weiterlesen…)
„Die Literatur hat sei jeher so eine würdevolle Aura, die ich ganz ekelhaft finde. Ich bin froh, daß wir den Teppich ein bißchen eingedreckt und vollgeblutet haben.“ Charles Bukowski (weiterlesen…)
Philosophieren, sagt Cicero, sei nichts anderes, als sich auf den Tod vorbereiten. Studieren und Nachdenken also ziehen unsere Seele von uns selber ab und weisen ihr eine unkörperliche Aufgabe zu, die eine Vorbereitung auf den Tod ist und Ähnlichkeit mit ihm hat; oder es heißt auch, daß alle Weisheiten und alles Reden dieser Welt darauf hinauslaufen, uns zu lehren, den Tod nicht zu fürchten. In der Tat, wenn die Vernunft uns nicht zum Narren hält, sollte sie sich ausschließlich auf unsere Zufriedenheit richten dürfen, und ihre Anstrengungen sollten zum Ziel haben, uns ein gutes und angenehmes Leben zu verschaffen, wie es die Heilige Schrift sagt. Alles Reden dieser Welt stimmt doch darin überein, daß das Ziel unseres Lebens das angenehme Leben sei, auch wenn die Philosophen verschiedene Wege dorthin vorschlagen. (weiterlesen…)

Da wird uns alleweil und allüberall das “Hohe Lied der Arbeit” gesungen, einer Arbeit, die angeblich unverzichtbar zur Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit gehört. Der veritanisch disponierte Mensch, also einer im Vorstadium seines wissenschaftlichen Studiums an der “Veritanischen Akademie zu Heidelberg” (Kontakt: redaktion@rundschau-hd.de oder:+49 (0) 6221 588 500) begegnet solchen Ideologien mit grundsätzlichem Unbehagen und tiefem Mißtrauen. Durch unsere Institution wird der Adept theologisch davon unterrichtet, daß nach Genesis 2,8 Gott einen Garten Eden pflanzte und Adam, den Menschen, mitten hineinsetzte, in ein Paradies also, in dem dieser Mensch ein müheloses und sorgenfreies Leben hätte führen können. Es sollte sich dann aber das Mysterium des Sündenfalls (Gen 3,17) begeben und Gott sprach: “In Kummer sollst du essen alle Tage deines Lebens und du sollst vom Kraut des Feldes leben … Im Schweiß deines Angesichts sollst du dein Brot essen”. Das wurde zweifellos von Vegetariern, Müslifreaks und Vollkornaposteln zu wörtlich genommen. (weiterlesen…)

