Der Jurist Prof. Dr. Martin Sattler wurde vor drei Jahren von OBin Beate Weber gebeten, “in Sachen Portheimstiftung” Licht in das Dunkel während der Heidelberger Nazi- und der Nachnazizeit zu bringen. Gerade hat der Rektor der Ruperto Carola – nach immerhin 70 Jahren – eingeräumt, dass die Unibibliothek wertvolle Inkunabeln aus dem Bestand der Portheimstiftung im “Besitz” habe, die nun (auch?!) künftig als “Dauerleihgabe” weiterhin von der Portheimstiftung der Unibibliothek zur Verfügung gestellt worden seien. Aha. (weiterlesen…)
Hilde-Domin-Preis für Literatur im Exil 2007 der Stadt Heidelberg an
Sherko Fatah verliehen. (weiterlesen…)
Mächtig scheint die zeitgenössische Kunst vom Glorienschein der (Pop-)Musik angezogen. Diverse Ausstellungen haben sich in den letzten Jahren einmal mehr empathisch, einmal mehr kritisch dem Phänomen genähert. (weiterlesen…)
Wie entsteht ein Orchesterklang? Kann man mit Musik einen Menschen malen? Was verbirgt sich hinter Werktiteln wie „portrait of a business woman“ oder „Concerto militaire“? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Konzertprogramm des Philharmonischen Orchesters der Stadt Heidelberg gibt es in dieser Spielzeit jeweils eine Woche vor den Philharmonischen Konzerten. (weiterlesen…)
Der Bestseller „Der Zweiklassenstaat“ wird am Donnerstag, den 27. September um 18 Uhr vom Autor, Prof. Karl Lauterbach, MdB und Claus Wichmann um 18 Uhr im Spiegelsaal des Palais Prinz Carl vorgestellt. (weiterlesen…)
Viele Weggefährten waren nach Lorsch in das Palais von Hausen gekommen, die Übergabe der Festschrift zum 60. Geburtstag an Joachim-Felix Leonhard zu feiern: “Wege und Spuren” waren zu sichern, “Verbindungen zwischen Bildung, Kultur, Wissenschaft, Geschichte und Politik” sind darin aufgezeigt. (weiterlesen…)
Das Theater tut das mit dem spektakulärsten Projekt der vergangenen Saison: “Das neue Wunderhorn”. (weiterlesen…)
Mit der Einweihung der von Gerhard Richter entworfenen Chorfenster für das Südquerhaus fügt sich ihr ein neues Kapitel an. Derweil des alten Mannes Kardinal Meisners entgleisender Ausrutscher (“entartet”) ihn liegen lassen mag, worein er schliddernd gefallen war: im Gully . (weiterlesen…)
Kardinal Meisners Wort von der “entarteten Kultur” bringt doch nur an den Tag, was bisher (immer mal mehr, mal weniger) gut verborgen lag: die unverfrorene Ahnungslosigkeit, mit der die katholische Kirche moderner Kunst gegenübersteht: Mit diesem Angriff auf Richters Werk, auf Richters Lebenswerk zerbricht die Heuchelei, die in den letzten fünfzig Jahren wohl nur deshalb so gut wie allem mit Liberalität zu begegnen gezwungen war, weil hinter einer weiteren Ächtung der Moderne die Schande des tödlichen Wortes, die Niedertracht vom ‘Entarteten’ lauerte. Einen solchen Aufruhr konnten weder Picassos Variationen über die Kreuzigungsszene in Grünewalds Isenheimer Altar noch Dalis ‘Corpus Hypercubus’ zustande bringen. Sie drangen nie in den Kirchenraum vor. Man reibt sich dankbar die Augen, daß ein kapitales Werk, das in einem Umfeld auftaucht, das uns allen gehört, das uns alle betrifft, nun zu einer Stellungnahme auffordert. Sehen Sie hier die unsere: (weiterlesen…)
Zum 4. Mal präsentieren mehr als 50 Gruppen und Einrichtungen mit Kinofilmen und Workshops, Vorträgen und Infoständen, Musik und Theater … (weiterlesen…)

