Heftige Blitzlichtgewitter gab es am 20. November 2009 im Kurpfalzsaal des Crowne Plaza Hotels in Heidelberg, als die die ersten 54 Bachelor-Absolventinnen und Absolventen der Internationalen Berufsakademie der F+U Unternehmensgruppe gGmbH (IBA) zu den Klängen des „Torrero-Marsches“ aus Bizets Oper Carmen den Raum betraten. (weiterlesen…)
Reporter ohne Grenzen (ROG) protestiert gegen die Absicht einer CDU-geführten Mehrheit im Verwaltungsrat des ZDF, den Vertrag des Chefredakteurs Nikolaus Brender nicht gemäß dem Antrag des Intendanten des Senders zu verlängern. (weiterlesen…)
Mit einem trotz Grippe und Krise erstaunlich guten Ergebnis endete das 58. Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg. Das Festival genießt einen weltweiten Ruf dafür, die feine Speerspitze der besten Kinokünstler aus der internationalen Jahresproduktion an Filmen auszusuchen und sie das erste Mal einem internationalen Publikum zu präsentieren. (weiterlesen…)
In der noch bis zum 14. Februar 2010 zu sehenden Ausstellung „Übermorgenkünstler“ widmet sich der Heidelberger Kunstverein der kommenden Künstlergeneration. Da Heidelberg keine Akademie für Bildende Kunst hat, leben hier weniger junge Künstler als in anderen deutschen Städten, die über solche Bildungseinrichtungen verfügen. (weiterlesen…)
Das Interesse der Heidelberger Bürger, an der Gestaltung der zukünftigen Neckaruferpromenade konkret mitzuwirken, ist riesengroß. Und die Planungsideen fließen fleißig. (weiterlesen…)
Arnold Rothe, Professor emeritus für Romanistik an der Universität Heidelberg, ist am Sonntag, 29. November, um 16 Uhr Gesprächsgast von Michael Buselmeier in der Reihe „Erlebte Geschichte – erzählt“ in der Stadtbücherei, Poststraße 15. (weiterlesen…)
Das Leben ist unheilbar, Altern ist Schicksal, biologische Notwendigkeit und auch ein grundsätzliches strukturelles Merkmal einer aus evolvierenden Strukturen bestehenden Welt. Alles altert – und stirbt: (weiterlesen…)
November – ist das ein Monat: da darf, ja da muß doch nachgerade sich mit den Dingen hinter den Dingen beschäftigt werden, haben wir doch „Aller-Heiligen“ zu gedenken „Aller-Seelen“ gleich tags drauf, einen Trauertag fürs Volk hat der Monat zu bieten, einen „Buß- und Bettag“ und den „Totensonntag“.
„Die Welt des Glücklichen“, hat uns Wittgenstein im Tractatus-philosophicus gelehrt, „ist eine andere als die des Unglücklichen. Wie auch beim Tod die Welt sich nicht ändert, sondern aufhört.“ Ob Wittgenstein dies Wissen auf Glauben gründet? Ihn können wir nicht mehr fragen, fragen wir also mal uns: (weiterlesen…)
Oft bleibt politische Macht über viele Generationen hinweg in den Händen einer Familie. Verteidigungsminister Karl Theodor von und zu Guttenberg ist ein besonders gutes deutsches Beispiel für diesen Effekt. Da wir gerade gelernt haben – das klappt auch noch in hohem Alter – zu verlinken, lassen wir Sie hier (bei TELEPOLIS) mehr dazu lesen …
Die „68er-Generation“ ante portas des Altenheims … (weiterlesen…)

