»Wie fände sich ohne Studium, ohne wissenschaftlich geschultes Denken und Lesen der Zugang zu Aristoteles, Descartes, Kant oder Hegel und deren weltbewegenden Erkenntnissen? Wie wollte man jungen Menschen die vertrackten Seinsreflexionen eines Heidegger, seinem kaufmännischen Freund Russells »Zweifel an den Prämissen« oder einem Ingenieur der Industrie Wittgensteins »Tractatus« und die Ergebnisse der Philosophischen Untersuchungen etwa plausibel machen, und zwar so, daß ein zu eigenen Fragen und Reflexionen befähigendes Verständnis vermittelt wird? Titel zum Thema: (weiterlesen…)
Früher traf man sich unter der Linde am Brunnen vor dem Tore. Seit 40 Jahren trifft man sich in der Destille rund um den Akazienbaum – jedenfalls im Herzen der Heidelberger Altstadt. (weiterlesen…)
Heidelberger Gemeinderat entscheidet am 20. Mai über Zulässigkeit – Abstimmungstermin 25. Juli 2010 geplant. (weiterlesen…)
Die „offene Bühne“ präsentiert vom 20.05. bis 22.05.2010: 3. Heidelberger Liedermacher-Slam Sing Out! (weiterlesen…)
“Nichts Menschliches ist mir fremd”: wir kennen das Credo des Stoikers das längst zum Fluch des Kulturalisten geworden ist. Wie soll ich, wenn mir nichts mehr fremd ist, noch auf Menschliches neugierig sein? Mich davon faszinieren lassen oder es wenigstens respektieren? Meine Identität und Würde behaupten und gegebenenfalls für die des Anderen kämpfen? (weiterlesen…)
Stellungnahme der deutschsprachigen Autoren zum Juryentscheid des Heidelberger Stückemarkts 2010
14.05.2010 – Die Jury des Heidelberger Stückemarkts 2010 – Erik Altorfer, Christine Dössel und Nis-Momme Stockmann – erhofft sich von ihrer Nichtfestlegung auf einen oder mehrere Preisträger “auch einen Impuls für eine Diskussion über die Förderkultur deutschsprachiger Dramatik”. (weiterlesen…)
Mit Polemik, Kritik und reflexiven Texten mischt sich in Berlin die «Islamische Zeitung» in die öffentliche Diskussion ein. Das Blatt signalisiert zwar Dialogbereitschaft, (weiterlesen…)
Schaikh ‘Abdalqadir Al-Murabit – der wie es scheint Goethes “Mahomet” nicht gelesen und Goethes West-östlichen Divan gründlich falsch verstanden und ausgelegt hat -veröffentlichte in „Islamische Zeitung, Nr: 5“ einen offenbar wenig beachteten Beitrag, der beweisen soll, daß Goethe fortan Muslim gewesen zu sein habe. Wir laden “zum Beachten” ein: Das habt zum Zeichen – Lesen Sie das Dokument im Original: (weiterlesen…)
Max-Jarecki-Foundation investiert 50 Millionen Euro – Positive Signale in Sachen US-Truppenabzug …

Wann, wenn nicht jetzt. Und jetzt erst recht: In vino veritas – vom bekennenden Schweinefleischesser Jürgen Gottschling:
Ist der Geist der Aufklärung auf dem Rückzug und übernehmen religiöse Fanatiker die Meinungshoheit? Wie können die freiheitlichen und demokratischen Werte der Aufklärung verteidigt werden? Vor zehn Jahren hatte die Aufklärung gesiegt, und Europa war ihr Fackelträger. Wohin auch immer sich Freiheit, Bildung und Demokratie ausbreiteten – überall bedeutete es den Niedergang von Religion und Aberglauben. (weiterlesen…)

