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	<title>Kommentare für Neue Rundschau</title>
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		<title>Kommentar zu PIRATEN fordern soziale Lösungsansätze statt undemokratischem Dogmatismus von Fritz Feder</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/7479/comment-page-1/#comment-69801</link>
		<dc:creator>Fritz Feder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:58:51 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht piratisch angehaucht stimme ich gerne ein paar zentralen Forderungen der Piratenpartei zu, ganz gleich ob diese nun originär von dortselbst kommen, oder vorher schon von anderen Parteien oder Gruppen oder Individuen (Drogist Götz Werner) auf die diversen Fahnen geschrieben wurden. 

Dazu gehören: Das bedingslose Grundeinkommen und ein Schritt für Schritt kostenfreier Öffentlicher Nahverkehr. Und dazu gehört für mich auch die Abwehr unseliger Polit-Frau/Mann-Pari-Quoten, wie sie die &quot;Grünen&quot; nun sichtlich fordern. Denn: Warum dann nicht auch eine Quote beim Militär und der Müllabfuhr, eine zwischen Jung und Alt und eine für mich und andere in der Gesellschaft, die massiv zum Abbau der Alterspyramide beitragen? 

Und noch etwas (siehe oben Drucksache 14 A3): Auch die Herabsetzung des aktiven Wahlrechts auf 16 Jahre scheint mir doch arg konfus oder besser: allzu politstrategisch erdacht. Lasst die Pubertierenden mal ein bisschen in Ruhe! Adoleszenz und Wahlrecht gehen zusammen, Pubertät und Wahlrecht nicht - ganz gleich, ob Männlein oder Weiblein. Ich stelle mir schon die Wahlplakate vor, wo diese neue Zielgruppe dann politmarketingträchtig markiert wird.
Es wäre der Stimmenerwerbstaktik zu viel!

Beste Grüße

Fritz Feder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht piratisch angehaucht stimme ich gerne ein paar zentralen Forderungen der Piratenpartei zu, ganz gleich ob diese nun originär von dortselbst kommen, oder vorher schon von anderen Parteien oder Gruppen oder Individuen (Drogist Götz Werner) auf die diversen Fahnen geschrieben wurden. </p>
<p>Dazu gehören: Das bedingslose Grundeinkommen und ein Schritt für Schritt kostenfreier Öffentlicher Nahverkehr. Und dazu gehört für mich auch die Abwehr unseliger Polit-Frau/Mann-Pari-Quoten, wie sie die &#8220;Grünen&#8221; nun sichtlich fordern. Denn: Warum dann nicht auch eine Quote beim Militär und der Müllabfuhr, eine zwischen Jung und Alt und eine für mich und andere in der Gesellschaft, die massiv zum Abbau der Alterspyramide beitragen? </p>
<p>Und noch etwas (siehe oben Drucksache 14 A3): Auch die Herabsetzung des aktiven Wahlrechts auf 16 Jahre scheint mir doch arg konfus oder besser: allzu politstrategisch erdacht. Lasst die Pubertierenden mal ein bisschen in Ruhe! Adoleszenz und Wahlrecht gehen zusammen, Pubertät und Wahlrecht nicht &#8211; ganz gleich, ob Männlein oder Weiblein. Ich stelle mir schon die Wahlplakate vor, wo diese neue Zielgruppe dann politmarketingträchtig markiert wird.<br />
Es wäre der Stimmenerwerbstaktik zu viel!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Fritz Feder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studium Generale der Universität Heidelberg 2012 von Tobi</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/7461/comment-page-1/#comment-69796</link>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:46:21 +0000</pubDate>
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		<description>Da werde ich wohl hinkommen. Ich packe Blutdrucksenker ein. Wenn noch
weitere Piraten zu kommen gedenken, hol ich die Familienpackung. Kommt
billiger …

Grüße,
Tobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da werde ich wohl hinkommen. Ich packe Blutdrucksenker ein. Wenn noch<br />
weitere Piraten zu kommen gedenken, hol ich die Familienpackung. Kommt<br />
billiger …</p>
<p>Grüße,<br />
Tobi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studium Generale der Universität Heidelberg 2012 von Xenia</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/7461/comment-page-1/#comment-69795</link>
		<dc:creator>Xenia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:44:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo allerseits,

habe gerade das &quot;Studium generale&quot;-Angebot der Uni
Heidelberg für 2012 gesehen, wo unter anderem auf die Veranstaltung
am 4. Juni hingewiesen wurde:
Fände es gut, würden sich da ein paar interessierte Piraten einfinden,
um:
a) zu hören, was man über uns erzählt und das ggf. als Feedback zu
unserer Außenwirkung zu nehmen,
b) wenn nötig im Anschluss richtig stellend zu kommentieren
und c) ein bisschen Präsenz vor Ort zeigen.

Xenia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo allerseits,</p>
<p>habe gerade das &#8220;Studium generale&#8221;-Angebot der Uni<br />
Heidelberg für 2012 gesehen, wo unter anderem auf die Veranstaltung<br />
am 4. Juni hingewiesen wurde:<br />
Fände es gut, würden sich da ein paar interessierte Piraten einfinden,<br />
um:<br />
a) zu hören, was man über uns erzählt und das ggf. als Feedback zu<br />
unserer Außenwirkung zu nehmen,<br />
b) wenn nötig im Anschluss richtig stellend zu kommentieren<br />
und c) ein bisschen Präsenz vor Ort zeigen.</p>
<p>Xenia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Verdienstkreuz: Westerwelle stellt sich gegen „Nazi-Jägerin“ &#8211; Von den &#8220;Falschen&#8221; vorgeschlagen? von Reinhold Langer</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/4545/comment-page-1/#comment-69161</link>
		<dc:creator>Reinhold Langer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 00:20:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Frau Klarsfeld erst 1960 vom Holocaust etwas erfahren hat, ist das bezeichnend für ihren Bildungsstand.
Ihr französischer Mann sollte sie nicht nur in die Verstrickungen seiner Landsleute bei der Deportation einweihen, sondern auch ihr Geschichtsverständnis über die französischen aggressiven Konflikte des 17. bis 19. Jhd. einweihen.
Die Umsetzung der Vertragspunkte von Versailles in Polen (Volksabstimmungen) wurden ebenfalls mit Hilfe Frankreichs
ad absurdum geführt. Knofanty-Milizen wurden nicht nur mit Waffen versorgt sondern massiv unterstützt.
Selbstredend läßt es sich als 68er (Frankfurter Schule) vortrefflich von Franmkreich aus gegenb Deutschland hetzen (Cohn Bendit). Aber das berechtigt nicht zum Bundesverdienstkreuz oder sogar zur Kandidatur als Bundespräsidenbtin.
Geschichtskenntnis und -Verständnis ist Bedingung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Frau Klarsfeld erst 1960 vom Holocaust etwas erfahren hat, ist das bezeichnend für ihren Bildungsstand.<br />
Ihr französischer Mann sollte sie nicht nur in die Verstrickungen seiner Landsleute bei der Deportation einweihen, sondern auch ihr Geschichtsverständnis über die französischen aggressiven Konflikte des 17. bis 19. Jhd. einweihen.<br />
Die Umsetzung der Vertragspunkte von Versailles in Polen (Volksabstimmungen) wurden ebenfalls mit Hilfe Frankreichs<br />
ad absurdum geführt. Knofanty-Milizen wurden nicht nur mit Waffen versorgt sondern massiv unterstützt.<br />
Selbstredend läßt es sich als 68er (Frankfurter Schule) vortrefflich von Franmkreich aus gegenb Deutschland hetzen (Cohn Bendit). Aber das berechtigt nicht zum Bundesverdienstkreuz oder sogar zur Kandidatur als Bundespräsidenbtin.<br />
Geschichtskenntnis und -Verständnis ist Bedingung!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschiedsbrief von Stefan Zweig online von Fritz Feder</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/7348/comment-page-1/#comment-69127</link>
		<dc:creator>Fritz Feder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 02:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rundschau-hd.de/?p=7348#comment-69127</guid>
		<description>Lieber Jürgen Gottschling,

ich finde es sehr verdienstvoll, dass hier mal wieder auf Stefan Zweig aufmerksam gemacht wird. Ich bin ein begeisterter Leser seiner Bücher, seiner Autobiografie und weiterer Biografien über seine tragische Existenz in Österreich, England und Brasilien auf der Flucht vor den Nazis..

Es ist schade, dass Zweig als Autor nicht nur der Schachnovelle leider im postmodernen Deutschland so wenig wahrgenommen wird. Was wird nicht alles auf dem Gymnasium gelesen: Dürrenmatt, Kleist, Kafka … aber den Zweig kennt kaum ein Abiturient näher, so mein Eindruck. 

Ich denke, Zweig hat uns gerade heutzutage mit vielen seiner Werke, in denen er immer wieder gut recherchierte und überzeugende Psychogramme historischer oder auch erfundener Gestalten entwirft, bei denen der politische oder gesellschaftliche Verlierer im moralischen Sinne der eigentliche Gewinner ist , etwas mitzuteilen, was wir gut gebrauchen können (so z.B. im Falle von Maria Stuart oder auch Calvins Gegenspieler Castellio: Mut z.B., schlimme Dinge nicht einfach als von Gott gegeben hinzunehmen. Und auch &quot;Geschichte&quot; kann man prima bei ihm lernen.

Lebte Zweig noch und in verträglichem Alter, könnte ich ihn mir durchaus als Bundespräsidenten vorstellen, auch wenn er die rein formale Voraussetzung hierzu nicht mitbrächte. 

Warum nicht mal ein/e Schriftsteller/in an der Spitze des Staates? Gab es da nicht auch einmal die Kandidatur einer Luise Rinser …? Muss unser oberster Repräsentant unbedingt ein &quot;Politfreak&quot; sein? Ich glaube, dass nicht. Gerade jetzt!

Beste Grüße

Fritz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jürgen Gottschling,</p>
<p>ich finde es sehr verdienstvoll, dass hier mal wieder auf Stefan Zweig aufmerksam gemacht wird. Ich bin ein begeisterter Leser seiner Bücher, seiner Autobiografie und weiterer Biografien über seine tragische Existenz in Österreich, England und Brasilien auf der Flucht vor den Nazis..</p>
<p>Es ist schade, dass Zweig als Autor nicht nur der Schachnovelle leider im postmodernen Deutschland so wenig wahrgenommen wird. Was wird nicht alles auf dem Gymnasium gelesen: Dürrenmatt, Kleist, Kafka … aber den Zweig kennt kaum ein Abiturient näher, so mein Eindruck. </p>
<p>Ich denke, Zweig hat uns gerade heutzutage mit vielen seiner Werke, in denen er immer wieder gut recherchierte und überzeugende Psychogramme historischer oder auch erfundener Gestalten entwirft, bei denen der politische oder gesellschaftliche Verlierer im moralischen Sinne der eigentliche Gewinner ist , etwas mitzuteilen, was wir gut gebrauchen können (so z.B. im Falle von Maria Stuart oder auch Calvins Gegenspieler Castellio: Mut z.B., schlimme Dinge nicht einfach als von Gott gegeben hinzunehmen. Und auch &#8220;Geschichte&#8221; kann man prima bei ihm lernen.</p>
<p>Lebte Zweig noch und in verträglichem Alter, könnte ich ihn mir durchaus als Bundespräsidenten vorstellen, auch wenn er die rein formale Voraussetzung hierzu nicht mitbrächte. </p>
<p>Warum nicht mal ein/e Schriftsteller/in an der Spitze des Staates? Gab es da nicht auch einmal die Kandidatur einer Luise Rinser …? Muss unser oberster Repräsentant unbedingt ein &#8220;Politfreak&#8221; sein? Ich glaube, dass nicht. Gerade jetzt!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Fritz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Voltaires fanatismuskritisches Hauptwerk &#8220;Mahomet&#8221; und Goethe von Fritz Feder</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/181/comment-page-1/#comment-68899</link>
		<dc:creator>Fritz Feder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:29:15 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, ich wäre mit der Kritik des Islam da etwas vorsichtiger (siehe den Beitrag oben)... 

Aus meiner Sicht ist die Aktualität des historischen Blicks entscheidend und nicht der Generalblick auf diese große Religion. Wer wollte dagegen sein, denke ich, dem Islam - wie dereinst um 718 bis 1492 n. Chr.(reconquista) - bei allen huntingtonschen Kämpfen, die auch damals schon stattgefunden hatten, den Zulass in die westlichen Gesellschaften zu verwehren? Gerade der dogmatische Kommunismus hatte dies ja immer getan (das eher Verwehren) - aus falsch verstandenem Atheistentum. Atheismus als Religion eben!

Es gab damals, vor ca. 1000 Jahren, durchaus eine Zeit, in der Christentum, Judentum und Islam immer wieder friedlich und gedeihlich ihr gesellschaftliches Leben ko-optierten und sich gegenseitig bereicherten. Dies vor allem natürlich im damaligen Spanien.

Im Fokus ist aber neuzeitlich nun etwas anderes: Der Islam, in seiner fundamentalistischen Variante, und anders als wie es die US-Amerikaner einschätzen, hat sich seit und mit &quot;Nine Eleven&quot; in die Zentren des Westens gebombt und spezifische Wirkungen ausgelöst. 

Dazu ist zweierlei zu sagen: Während einerseits der Westen, allen voran die Amerikaner unter W. Bush und auch dem Vielversprecher Obama, sich sehr stark hiervon beeindrucken lassen (natürlich nicht ganz zu unrecht) und dabei auch überreagieren, indem sie sich antidemokratische Methoden zu eigen machen (Beispiel: Guantanamo), ist es andererseits extrem enttäuschend, dass sich die gemäßigten islamischen Bürger/innen und   wohl meinenden, islamischen Zivilgruppierungen  so wenig von der islamischen Inquisition absetzen - weltweit aber auch hier in Deutschland bzw. in Europa.

Mir scheint immer noch allzusehr Fakt zu sein, dass die Kämpfer für die Erlösung durch die 1000 Jungfrauen im Himmel Allahs klammheimlich in Kauf genommen werden, statt dass man/frau der islamischen Religionsüberzeugung diesen mitunter komisch wirkenden, muslimischen  Väter-Söhne Konflikt angemessen in den Sänkel stellt. Ist es Angst? Oder ist es Indifferenz ode eben klammheimliche Freude?

Dies ist nun der Grund, denke ich, warum man/frau des Westens durchaus etwas arg genervt sein darf, dass der Islam in einer Zeit, in der er die Folterwerkzeuge einer mohammedanisch insprierten Inquisition bis hin zum Djihad auspackt,gleichzeitig mit hervorstechender Verve Toleranz der formaldemokraischen Gesellschaften einfordert. Der Zeitpunkt ist historisch absolut falsch gewählt. Da bleibt logischerweise unter dem Strich nur Unglaubwürdigkeit - ganz egal, ob man nun als Beobachter atheistisch oder christlich-jüdisch religiös geprägt ist. 

Ich teile deshalb momentan die Haltung der renommierten Jorunalistin Oriana Fallaci, die den Islam zurzeit partout nicht auf dem Vormarsch haben möchte und ich teile nicht die Haltung unseres immer noch Bundespräsidenten Wulff, wenn dieser gesagt hat, der Islam sei in unserer Gesellschaft angekommen oder sollte angenommen werden. Irgendwie hat er es wohl so gesagt, während er gleichzeitig irgendwie wulffte. 

In allem Ernst: Ich meine, der Islam sollte in seinen eigenen Reihen wirklich stärker nachweisen, dass er den Djihad und die Scharia und die schnöde Pervertierung von Frauenrechten nicht einfach hinnimmt. Dann ist er im materialistisch-atheistischen &quot;Germoney&quot; und auch in Europa herzlich willkommen. 

Ballermäner, die im fundamentalistischen Rausch leben, brauchen wir nun wirklich nicht, wir haben sie - auf andere Art und zur Rohstoffversorgungssicherung - leider selber schon viel zu viel.

Wenn ich die Wahl habe zwischen Al Khaida, der Scharia oder dem Pentagon und/oder der NATO, dann möchte ich am liebsten auf den Mars auswandern.

Beste Grüße

Fritz Feder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, ich wäre mit der Kritik des Islam da etwas vorsichtiger (siehe den Beitrag oben)&#8230; </p>
<p>Aus meiner Sicht ist die Aktualität des historischen Blicks entscheidend und nicht der Generalblick auf diese große Religion. Wer wollte dagegen sein, denke ich, dem Islam &#8211; wie dereinst um 718 bis 1492 n. Chr.(reconquista) &#8211; bei allen huntingtonschen Kämpfen, die auch damals schon stattgefunden hatten, den Zulass in die westlichen Gesellschaften zu verwehren? Gerade der dogmatische Kommunismus hatte dies ja immer getan (das eher Verwehren) &#8211; aus falsch verstandenem Atheistentum. Atheismus als Religion eben!</p>
<p>Es gab damals, vor ca. 1000 Jahren, durchaus eine Zeit, in der Christentum, Judentum und Islam immer wieder friedlich und gedeihlich ihr gesellschaftliches Leben ko-optierten und sich gegenseitig bereicherten. Dies vor allem natürlich im damaligen Spanien.</p>
<p>Im Fokus ist aber neuzeitlich nun etwas anderes: Der Islam, in seiner fundamentalistischen Variante, und anders als wie es die US-Amerikaner einschätzen, hat sich seit und mit &#8220;Nine Eleven&#8221; in die Zentren des Westens gebombt und spezifische Wirkungen ausgelöst. </p>
<p>Dazu ist zweierlei zu sagen: Während einerseits der Westen, allen voran die Amerikaner unter W. Bush und auch dem Vielversprecher Obama, sich sehr stark hiervon beeindrucken lassen (natürlich nicht ganz zu unrecht) und dabei auch überreagieren, indem sie sich antidemokratische Methoden zu eigen machen (Beispiel: Guantanamo), ist es andererseits extrem enttäuschend, dass sich die gemäßigten islamischen Bürger/innen und   wohl meinenden, islamischen Zivilgruppierungen  so wenig von der islamischen Inquisition absetzen &#8211; weltweit aber auch hier in Deutschland bzw. in Europa.</p>
<p>Mir scheint immer noch allzusehr Fakt zu sein, dass die Kämpfer für die Erlösung durch die 1000 Jungfrauen im Himmel Allahs klammheimlich in Kauf genommen werden, statt dass man/frau der islamischen Religionsüberzeugung diesen mitunter komisch wirkenden, muslimischen  Väter-Söhne Konflikt angemessen in den Sänkel stellt. Ist es Angst? Oder ist es Indifferenz ode eben klammheimliche Freude?</p>
<p>Dies ist nun der Grund, denke ich, warum man/frau des Westens durchaus etwas arg genervt sein darf, dass der Islam in einer Zeit, in der er die Folterwerkzeuge einer mohammedanisch insprierten Inquisition bis hin zum Djihad auspackt,gleichzeitig mit hervorstechender Verve Toleranz der formaldemokraischen Gesellschaften einfordert. Der Zeitpunkt ist historisch absolut falsch gewählt. Da bleibt logischerweise unter dem Strich nur Unglaubwürdigkeit &#8211; ganz egal, ob man nun als Beobachter atheistisch oder christlich-jüdisch religiös geprägt ist. </p>
<p>Ich teile deshalb momentan die Haltung der renommierten Jorunalistin Oriana Fallaci, die den Islam zurzeit partout nicht auf dem Vormarsch haben möchte und ich teile nicht die Haltung unseres immer noch Bundespräsidenten Wulff, wenn dieser gesagt hat, der Islam sei in unserer Gesellschaft angekommen oder sollte angenommen werden. Irgendwie hat er es wohl so gesagt, während er gleichzeitig irgendwie wulffte. </p>
<p>In allem Ernst: Ich meine, der Islam sollte in seinen eigenen Reihen wirklich stärker nachweisen, dass er den Djihad und die Scharia und die schnöde Pervertierung von Frauenrechten nicht einfach hinnimmt. Dann ist er im materialistisch-atheistischen &#8220;Germoney&#8221; und auch in Europa herzlich willkommen. </p>
<p>Ballermäner, die im fundamentalistischen Rausch leben, brauchen wir nun wirklich nicht, wir haben sie &#8211; auf andere Art und zur Rohstoffversorgungssicherung &#8211; leider selber schon viel zu viel.</p>
<p>Wenn ich die Wahl habe zwischen Al Khaida, der Scharia oder dem Pentagon und/oder der NATO, dann möchte ich am liebsten auf den Mars auswandern.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Fritz Feder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Voltaires fanatismuskritisches Hauptwerk &#8220;Mahomet&#8221; und Goethe von Tiberias</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/181/comment-page-1/#comment-68889</link>
		<dc:creator>Tiberias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:39:51 +0000</pubDate>
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		<description>Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

Hartmut Krauss: “Wenn sich die heutigen poststalinistischen Islamverteidiger auf Marx berufen, so handelt es sich hierbei lediglich um ein plumpes Täuschungsmanöver für Mitläufer der allerdümmsten Sorte.”

Mustafa Kemal Atatürk, der Staatsgründer der Türkischen Republik, schrieb in einem seiner vielen politischen Aufsätze in den 1920er Jahren: „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

Berliner Schriftsteller Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren, sagt über den Islam: „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“  - Quelle. Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.

Arthur Schopenhauer: In seinem Hauptwerk “Die Welt als Wille und Vorstellung” (1819) über die “Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen” (1.Buch, Kap.17): “An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen lässt er sich bisweilen genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”

Sir Winston Churchill (“The River War”, Erste Ausgabe, Band II, Seiten 248-250)

&quot;Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.
Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.&quot;

In seinem Buch (Der zweite Weltkrieg), einem Meisterwerk, für den er den Literaturnobelpreis erhalten hat, zog Winston Churchill einen Vergleich zwischen dem Koran und „Mein Kampf“. Er nannte „Mein Kampf“ den „neuen Koran des Glaubens und Krieges, schwülstig, langatmig, konturlos, aber bedeutungsvoll in seiner Aussage“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).</p>
<p>Hartmut Krauss: “Wenn sich die heutigen poststalinistischen Islamverteidiger auf Marx berufen, so handelt es sich hierbei lediglich um ein plumpes Täuschungsmanöver für Mitläufer der allerdümmsten Sorte.”</p>
<p>Mustafa Kemal Atatürk, der Staatsgründer der Türkischen Republik, schrieb in einem seiner vielen politischen Aufsätze in den 1920er Jahren: „Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Pfaffen in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“</p>
<p>Berliner Schriftsteller Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren, sagt über den Islam: „Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“  &#8211; Quelle. Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.</p>
<p>Arthur Schopenhauer: In seinem Hauptwerk “Die Welt als Wille und Vorstellung” (1819) über die “Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen” (1.Buch, Kap.17): “An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen lässt er sich bisweilen genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”</p>
<p>Sir Winston Churchill (“The River War”, Erste Ausgabe, Band II, Seiten 248-250)</p>
<p>&#8220;Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.<br />
Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.&#8221;</p>
<p>In seinem Buch (Der zweite Weltkrieg), einem Meisterwerk, für den er den Literaturnobelpreis erhalten hat, zog Winston Churchill einen Vergleich zwischen dem Koran und „Mein Kampf“. Er nannte „Mein Kampf“ den „neuen Koran des Glaubens und Krieges, schwülstig, langatmig, konturlos, aber bedeutungsvoll in seiner Aussage“</p>
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		<title>Kommentar zu Altheidelberg, die Feine, die Stadt an nicht nur Ehren reich … von Michael</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/6775/comment-page-1/#comment-68841</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>Netter Blog, gefaellt mir sehr gut. Auch schoene Themen.</description>
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		<title>Kommentar zu Colin Goldner: &#8220;Dalei Lama &#8211; Fall eines Gottkönigs&#8221; von wine delivery brooklyn</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/2159/comment-page-1/#comment-68840</link>
		<dc:creator>wine delivery brooklyn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:17:39 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Straßenfest auf dem &#8220;Heidelberger Sonnenseite Boulevard&#8221; &#8211; sowie die Marginalie &#8220;Getretner Quark wird breit, nicht stark&#8221; wider einen denkwürdigen Kommentar … von Felix</title>
		<link>http://www.rundschau-hd.de/archives/6808/comment-page-1/#comment-68839</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:07:36 +0000</pubDate>
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		<description>Gefaellt mir gut die Seite. Gute Themenwahl.</description>
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